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Willkommen auf der Plattform für die neue deutsche Gesellschaft
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Im Moment wollen viele Menschen, die gerade erwacht sind, schon länger aufgewacht sind und die schon lange aufklären, etwas tun. Man will sich einbringen und vernetzen. Vielen genügt es nicht, unter einem Aufklärungsvideo auf Youtube ein Kommentar zu schreiben oder sich in einer Telegram-Gruppe zu engagieren. Deshalb habe ich diese Plattform gegründet, wo es fünf große Bereiche gibt, nach Postleitzahlen gegliedert. Hier dürft ihr eure Kontaktdaten den Anderen zur Verfügung stellen. Es gibt keine Vorgaben, was ihr angeben sollt. Aber ich gebe zu Bedenken, daß es nicht hilfreich ist, auf eine Telegram-Adresse oder auf Youtube zu verlinken. Denn auch widerum viele wollen nicht erst ein Google-Konto eröffnen oder sich bei Telegram registrieren, um dann mit demjenigen in Kontakt zu treten. Deshalb empfehle ich email-adresse und Festnetz- oder Mobiltelefonnummer. Unter jedem Text gibt es die Möglichkeit Kommentare abzugeben.
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Diese Plattform ist für die Zukunft gedacht. Hier könnt ihr euch unter den fünf großen Rubriken: Nahrung - Kleidung - Wohnen - Computer - Mobilität mit euren Kontaktdaten samt eigener Webseite falls vorhanden, eintragen, damit die Anderen sehen, wer was kann und künftig machen möchte.
Außerdem wird es noch die Rubrik Verantwortung geben, für diejenigen, die beabsichtigen die Verantwortung als künftiger Bürgermeister oder sonstiger Führungsmensch (bspw. Gemeindevorsteher) übernehmen zu wollen.

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Bitte beachtet, daß es hier nicht darum geht, was man als Freizeitbeschäftigung macht. Diese Fähigkeiten wird man ja auch weiterhin privat und für sich weiter ausüben. Hier geht es darum, bspw. daß sich ein Schreiner in der Rubrik Wohnen einträgt, wenn er beabsichtigt, sich weiterhin als Schreiner zu betätigen. Der Schreiner wird dann einfach seine Arbeit verrichten, es aber zulassen müssen (anfänglich), daß eben neugierige Kinder, Jugendliche, ehemalige Studenten oder eben Erwachsene ihm bei seiner Arbeit über die Schulter schauen, um dann für sich zu entscheiden, ob sie das auch machen wollen. Dann können sie anschließend zu einem Ausbilder für Holzarbeiten gehen, der das lehrt. Denn der Schreiner soll ja seine Arbeit machen als Schreiner und nicht Lehrer werden. Das machen dann widerum die, die das Lehren gut können. Das werden aber keine ehemaligen Lehrer aus den Schulen sein, sondern Handwerker, die eben für sich festgestellt haben, daß sie besonders gut erklären können und die Geduld haben, Unwissenden aber Wissbegierigen ihr Handwerk beizubringen.


In den nächsten Wochen plane ich eine Art Parallelgesellschaft aufzubauen. Es sollen wieder in den Dörfern Tante-Emma-Läden geben, die regional von den Bauern und anderen Zulieferern beliefert werden. Plastikverpackungen soll es da nicht mehr geben. Auch sollen künftig die Molkereien bundesweit mitmachen und künftig nur noch frische, genfreie Milchprodukte in Glasverpackung oder Ölpapier an die Tante-Emma-Läden liefern. Weiterhin versuche ich die Gemeinden davon zu überzeugen, Obstbäume anzupflanzen, statt der wassersaugenden Ahorne und Platanen. Statt Feuerdorn und Efeuhecken sollen Sträucher mit Obst, Beeren oder Nüssen angepflanzt werden, die jedermann ernten kann/darf.
Das Projekt heißt:
die Nachbarschaftsmacher
Vielleicht wird auch anfänglich ein Verein gegründet und so eine Art Ausweis ausgegeben - nur für Ungeimpfte, um den Gängeleien der Supermärkte entgegenzuwirken. Leider funktioniert die Animap-Webseite nicht. Dort habe ich bei vielen, vor allem Gastronomen angerufen. Trotz der Aussage der Webseite, verlangen viele von denen, die dort gelistet sind, aus Angst vor Repressalien oder dem nicht mehr vorhandenem Ordnungsamt, Impfnachweise oder Testnachweise. Schade um diese Webseite.
Wie gesagt, das Projekt ist in Planung. Wer mitmachen möchte, darf sich gerne per email an info@zukunftdeutsch.de wenden oder sich unten - ohne Registrierung - in den Kommentaren dazu melden.

Bis dahin alles Liebe, Emma.

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5 Kommentare
Sirina
30/05/2021 20:42:45
Eine sehr schöne Vorstellung vom neuen Leben, nur eines muss ich
monieren: Friseur ist ein sehr kreativer Beruf und eben nicht einfach mal so
ausgeführt, weil er auch sehr viel Fachwissen verlangt! Ich weiß ja nicht, was
du für Haare hast, einfach nur wachsen lassen oder mit Maschine abschneiden ok =
nicht kreativ, aber ist es zielführend das alle so rumlaufen müssen? Selbst
unser lieber Hajo möchte zum Friseur ohne Test und Maske versteht sich, weil er
sich sonst ungepflegt vorkommt und entschuldigt sich (bzw. hat sich in fast jeder
zweiten Sendung) das er unbedingt wieder zum Friseur muss!
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Jolanta Maria Weglinski
30/05/2021 20:45:45
Hallo an alle, die auf die neue Zukunft sehnsüchtig warten.
Bis das Ende des Textes kam, war ich begeistert von diesem Bild unserer Zukunft.
Leider, leider, dann musste ich herauslesen, dass es keinen Platz in der neuen
Gesellschaft für mich geben wird, da ich nach Deutschland vor 33 Jahren aus
einem der slawischen Länder gekommen bin.
Und obwohl ich hier länger als in meinem Ursprungsland lebe sowie viel für
dieses Land geleistet hatte, trotz meiner deutschen Staatsangehörigkeit, soll
ich aus der Gesellschaft ausgeschlossen werden...?
Also ich bin verwirrt.
Neue menschliche Welt mit nationalistischen Zügen?
Und nur die Deutschen haben Tugenden?
Meine konkrete Erfahrung in den letzten 33 Jahre war, dass zum Beispiel die
herzlichen, hilfsbereitesten, grosszügigsten Menschen diejenigen aus den
slawischen Ländern sind.
Also ich bin verwirrt.
Ich dachte, wir alle sind eine Menschheitsfamilie, in der die empathische
Gesinnung zählt, sowie die erworbenen Fertigkeiten, die man der Gemeinschaft zur
Verfügung stellt...
Ich bin jetzt...na ja... mehr als verwirrt.
Nichtsdestotrotz GUTE ZUKUNFT FÜR UNS ALLE!
Jolanta aus Regensburg
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Emma Kaufmann
30/05/2021 20:46:52
Hallo Jolanta
Das mit der Menschheitsfamilie sehe ich als zu romantisch an. Meiner Meinung nach
müssen gerade die Deutschen erst mal wieder zu sich finden und ihren
Nationalstolz zurückerobern. Nicht mehr und nicht weniger ist damit gemeint.
Dann ist auch damit gemeint, daß das Multikulti, das uns aufgezwungen wurde,
dringend aufhören muß. So etwas wie den Islam und deren Anhänger möchte ich
in Zukunft nicht mehr hier haben, niemand einzigen von denen. Wenn wir denen kein
Geld mehr in den Rachen werfen, nur noch die deutsche Sprache gesprochen werden
darf draußen und keine Schilder oder Informationsbroschüren in türkisch oder
arabisch oder anderen Sprachen mehr aufgehängt werden und Burka, Kopftuch und
dieser typische Türkenmantel verboten werden, genauso wie alle Moscheen hier
abgerissen werden und alle Synagogen, gehen diese Leute auch von selbst.
Nationalstolz ist wichtig. Und wo ist das Problem, wenn du wieder in dein
Ursprungsland zurückkehrst? Ist das soo schlimm? Wieso verstehst du nicht, daß
wir Deutschen jetzt nach mindestens 100 Jahren ihr Land für sich haben wollen -
ohne andere Nationalitäten, auch wenn sie deutsch sprechen, hier arbeiten, hier
geboren wurden und sich deutsch fühlen? Nach dem 2.Weltkrieg wurden wir
absichtlich mit anderen Völkern gemischt. Und genau das soll künftig aufhören!
Das muß aufhören. In Spanien akzeptiert man das ja auch nicht und dort bekommen
Deutsche ja auch keine Sozialhilfe. In Italien kann ich auch keine
Parallelgesellschaft begründen und denken, ich kann da so leben. Das klappt da
nicht. Warum nicht? Weil diese Völker das nicht akzeptieren. Warum sollen wir
das akzeptieren. Irgendwann ist Schluß damit und alle müssen gehen. Dann eben
auch du.
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Katja Wolf
30/05/2021 20:58:44
Hallo Emma,

deine neue Welt ist fast so, wie ich mir meine auch vorstelle. Nur fast, wegen
deines Kommentars zu Jolanta. Du machst es Dir hier leicht.

Willst Du die aktuelle Corona-Hygiene mit Rassen-Hygiene tauschen? Ich kann
Jolanta nur zustimmen! Gerade die Menschen aus osteuropäischen/slawischen
Ländern waren die letzten 30 Jahre die "besseren" Deutschen und sind es noch,
wenn ich mich so umschaue.

Den Begriff "Menschheitsfamilie" finde ich auch falsch. Ich ärgere mich jedes
Mal, wenn Menschen, die ich sehr schätze, ihn verwenden. Wir sind sehr viele
verschiedene Familien mit unterschiedlichen Kulturen, Traditionen und ja, auch
der Optik. Und dieses "bunt" ist gut so. Uns eint die Gattung "Mensch".

Ich habe mir natürlich auch viele Gedanken gemacht, wie es mit den Menschen
weitergeht, deren Wurzeln sich in anderen Teilen der Welt befinden. Wenn
Sozialhilfe/Volksfürsorge oder andere Zuwendungen sich an den
Lebenshaltungskosten des Herkunftslandes orientiert, können diese Menschen auch
wieder in ihre Heimat gehen. Gibt es keine Vorteile mehr, geht sicher fast jeder
gerne wieder dahin zurück, was er als Heimat kennt. Vielleicht muss man hier
noch ein letztes Mal Geld in die Hand nehmen und die Heimreise ermöglichen.
Zahlen dürfen das gerne diejenigen, die sie ins Land geholt haben. Aber das
bleibt wohl Wunschdenken.

Wer sich jedoch als Deutscher fühlt, hier einer Arbeit, einem Handwerk
nachkommt, sich unserer Kultur verbunden fühlt (Literatur, Musik, Traditionen,
Sprache...) hat in meiner neuen Welt ebenso Platz. Hier gilt es, sich zu
entscheiden. Es ist Jolantas Entscheidung, wo ihre Heimat liegt. Wenn ich an
Menschen denke, wie Imad Karim (libanesisch-stämmig, einer der wichtigsten
Kämpfer FÜR D), Laila Bilge (kurdischstämmig, AfD) oder Ferroz Khan
(pakistanischstämmig, in Sachsen bestens integriert, Ingenieur), dann sind diese
um so vieles "Deutscher" als viele unserer eigenen Jugendlichen, die weder
deutsche Forscher, Schriftsteller, Maler oder Komponisten kennen und am liebsten
schwarzen Rap hören, der deutschen Sprache nicht mehr wirklich mächtig sind,
immer ungebildeter und unwissender sind. Wer aus osteuropäischen Ländern
beispielsweise kam, dem war die Bildung der eigenen Kinder extrem wichtig. Sie
sollten es mal besser haben.

Vielleicht möchte ein Ferroz Khan zurück nach Pakistan, um mit seinem Wissen in
der alten Heimat etwas zu schaffen. Falls nicht und er lieber Dresdner bleiben
möchte, dann gehört er, wie auch Jolanta zu MEINEM neuen Deutschland :-)

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Katja Wolf
30/05/2021 21:01:07
Liebe Jolanta, hoffentlich schaust Du noch mal auf die Seite. Ich
verstehe Emma teilweise. Wir sind wirklich über so viele Jahre ganz böse als
Volk zerstört worden. Das ist kaum wieder rückgängig zu machen.
Trotzdem geht mir ihre Vorstellung entschieden zu weit. Jeder, der sich hier in
diesem neuen Deutschland wiederfindet, sich einbringen möchte, ist für mich
herzlich willkommen. Ich glaube, wir haben zuerst einmal ein verdammt großes
Problem mit den "Bio-Deutschen", die sich selbst hassen. Die über keine eigene
Identität verfügen, frei von Werten sind, lediglich auf ihren Vorteil bedacht
sind, die vollkommen ideologisch konditioniert sind. Wir werden Schulen,
Universitäten, Medien, Institutionen... wie nach dem Krieg von Tätern und
Mitläufern befreien müssen. Am Ende können wir froh sein, wenn noch genug
fähige und willige Menschen mit Migrationshintergrund (was für ein Wort) nach
dem Aufräumen das Land wieder aufbauen.
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